Chronologie zur Fusion und zur Immobilienkonzeption

Entwicklungen von außen führen zu einer Zusammenarbeit:

 

1. Pfarrplan 2011

Die beiden Kirchengemeinden werden aufgefordert, ernsthafte Gespräche zu führen, die zu einer engeren Zusammenarbeit bis hin zur Fusion führen können. Beschluss am 24.03.2006.

 

2. Beschluss des Kirchenbezirksausschusses:

Innensanierung der Johanneskirche wird zurückgestellt, bis eine gemeinsame Immobilienkonzeption beschlossen wurde. Beschluss am 09.05.2006.

Anfang 2016 Vorbereitung zur Gründung einer Planungsgesellschaft mit der BruderhausDiakonie
02.12.15 Präsentation der Siegerentwürfe im Treffpunkt Stadtmitte
01.12.15 Preisgericht Architektenwettbewerb
05.08.15 Versendung der Auslobungstexte für den Wettbewerb. Geplante Preisrichtersitzung ist der 1. Dezember.
30.07.15 Preisrichtervorbesprechung für Wettbewerb
09.06.15 Kirchengemeinderat beschließt, das Pfarrhaus Zollernstraße zu erhalten und nicht für den Neubau zu überplanen.
13.05.15 Gespräch mit Vertretern der Freundeskreise.
28.03.15 Klausurtag des Kirchengemeinderats zur Erstellung einer Gemeindekonzeption. Diese soll auch Grundlage für den Wettbewerb sein. Danach beginnt die kontinuierliche Weiterarbeit an der Gemeindekonzeption.
Februar bis Juli 15 Vorbereitung des nichtoffenen Einladungswettbewerbs für den Neubau.
30.01.15 Der Kirchengemeinderat beschließt in öffentlicher Sitzung mit 8 zu 5 Stimmen den Neubau des Gemeindezentrums mit Ergänzungsbebauung durch die BruderhausDiakonie
22.01.15 Gemeindeversammlung vor endgültiger Beschlussfassung des Kirchengemeinderats
Dezember 14 Sondierungsgespräche mit der BruderhausDiakonie
15.11.14 Kirchengemeinderäte besichtigen Einrichtungen der Bruderhausdiakonie
07.10.14 Der Kirchengemeinderat beschließt, den Abrissbeschluss auszusetzen.
29.07.14 Der Kirchengemeinderat (KGR) berät in nichtöffentlicher Sitzung das Raumprogramm nach Absprache mit dem Oberkirchenrat sowie Fragen zum Thema Wettbewerb
15.07.14 Gespräch mit dem Oberkirchenrat (OKR).
04.07.14 KGR wird zur Mitgliederversammlung des Freundeskreises Johanneskirche eingeladen.
03.06.14 KGR spricht in nichtöffentlicher Sitzung über das Raumprogramm.
06.05.14 KGR spricht in nichtöffentlicher Sitzung mit Vertretern des möglichen diakonischen Partners.
02.05.14 Gespräch mit Freundeskreisen der Johanneskirche im Gemeindehaus.
05.04.14 Klausur des KGRs zum Bauprojekt Johanneskirche.
20.03.14 Architekt Riehle stellt in einer Gemeindeversammlung das Ergebnis seiner Machbarkeitsstudie vor. Er empfiehlt einen Neubau mit Ergänzungsbebauung.
28.02.14 Gespräch mit den Freundeskreisen der Johanneskirche im Gemeindehaus.
14.01.14 Konstituierende Sitzung des KGRs. In nichtöffentlicher Sitzung Bericht über die Gespräche mit dem OKR.
03.12.13 Sitzung der Ortskirchlichen Verwaltung (OKV) mit Vertretern der Freundeskreise. Anstelle der Überreichung der Unterschriften gegen den Abriss der Kirche erhält die Kirchengemeinde eine notarielle Urkunde, auf der die Anzahl der Unterschriften beglaubigt ist.
  In der gemeinsamen Sitzung stellt sich Architekt Riehle, Reutlingen, vor, der vom OKR den Auftrag zu einer Machbarkeitsstudie bekommen hat, in deren Rahmen beide Varianten (Neubau oder Umbau) ohne Vorgaben geprüft werden sollen.
01.12.13 Kirchenwahlen
25.10.13 Gespräch mit Vertretern der Freundeskreise im Gemeindehaus.
10/2013 Freundeskreise sammeln Unterschriften gegen den Abriss der Johanneskirche.
24.07.13 OKV beschließt Neubau mit Ergänzungsbebauung. Der Turm bleibt erhalten. Jeweils 75% Ja-Stimmen.
09.07.13 Informationen über Erbbaurecht in der Sitzung der OKV.
21.06.13 Gemeindeversammlung: Bekanntgabe, dass vor einem Architektenwettbewerb die Entscheidung bzgl. Umbau oder Neubau zu treffen ist. Vorstellung des Gutachtens. OKV wird die Anregung aus der Gemeindeversammlung prüfen, ob nicht doch ein größerer Saal möglich ist.
07.05.13 OKV wird über das Ergebnis des Gutachtens des Sachverständigenbüros Heß informiert.
05.02.13 Baureferat informiert OKV.
01.02.13 OKR beauftragt das Sachverständigenbüro Heß mit der Erstellung eines Gutachtens über die Kosten eines Um- bzw. Neubaus.
08.01.13 Konstituierung der Ortskirchlichen Verwaltung.
01.01.13 Gottesdienst zur Fusion.
06.11.12 gemeinsame KGR-Sitzung: Beschluss einer gemeinsamen Gottesdienstliturgie, Korrektur der Geschäftsordnung der Pfarrämter.
19.10.12 Gespräch zwischen Bürgermeister Weigel, Kirchengemeinde und Baureferat des OKR: Entscheidung Um- oder Neubau vor dem Wettbewerb.
27.09.12 Gespräch im Baureferat des OKR über Raumplanung neues Gemeindezentrum.
14./20.07.12 Umzug Gemeindehaus Bismarckstraße in die Lauterschule, die von der Kirchengemeinde angemietet wird.
03.07.12 Gemeinsame KGR-Sitzung: Namensbeschluss, Beschluss Geschäftsordnung der Pfarrämter. (Abstimmung in getrennten Sitzungen).
bis 01.07.12 Möglichkeit, Vorschläge für neuen Gemeindenamen abzugeben.
06.03.12 Beschluss des Verkaufs der Gemeindehäuser und Verpflichtung zur Durchführung eines Architektenwettbewerbs.
20.02.12 Klausurtag zum Entwurf Geschäftsordnung der Pfarrämter.
07.02.12 Fusionsbeschluss und Beschluss zu Szenario 2 der Immobilienkonzeption in getrennten KGR-Sitzungen.
30.01.12 Gemeindeversammlung mit Information über die veränderte Situation.
29.12.11 Gespräch mit Baureferat OKR.
22.12.11 Gespräch mit Bürgermeister und Stadtbaumeister.
14.12.11 Gespräch mit Dekan und Verwaltungsstellenleitung.
06.12.11 Beschluss zur Fusion ab 1.1.13 in getrennten Sitzungen.
25.11.11 Gespräch mit Vertretern der Stadt. Diese erklärt die Bereitschaft, beide Gemeindehäuser zu kaufen. Die Kirchengemeinden müssen sich bis 6.2.12 entscheiden. Gemeindehaus Bismarckstraße stände dann ab Sommer 2012 nicht mehr zur Verfügung.
17.11.11 Vorstellung der Immobilienkonzeption in einer gemeinsamen Gemeindeversammlung.
26.10.11 Gemeinsame KGR-Sitzung zur Immobilienkonzeption.
13.09.11 Beratung über den Abschlussbericht Immobilienkonzeption in den einzelnen Kirchengemeinderäten.
21.01.11 Beginn der Erstellung der Immobilienkonzeption.
07.12.10 Gemeinsame Kirchengemeinderatssitzung zum Thema Fusion, insbesondere Ortssatzung, Beschluss Fusion Ende 2012.
12.10.10 Beauftragung von Frank Wößner, die Erstellung einer Immobilienkonzeption zu begleiten.
20.04.10 Gebäudebegehung durch Vertreter des Oberkirchenrates.
2010 Gemeinsame Visitation der beiden Kirchengemeinden durch Dekan Waldmann.
15.09.09 Treffen Vertreter des Arbeitskreises Gebäude mit dem Baureferat des OKR; OKR: 1 Kirche und 1 Gemeindehaus für die neue Kirchengemeinde.
15.05.09 Treffen Arbeitskreis Gebäude.
07.03.09 Klausurtag Bad Boll.
14.11.08 Gemeinsame Kirchengemeinderatssitzung.
05.11.08 Treffen des Arbeitskreises Gebäude mit Stadtbaumeister Herbrand, Herrn Vöhringer und Herrn Müller.
15.04.08 Erstes Treffen des Arbeitskreises Gebäude.
16.02.08 Gemeinsamer Klausurtag in Bad Boll, dort Einsetzung der Arbeitskreise Gebäude, Kooperationen und Ordnungen.
02/2008 Als erster Schritt zum Zusammenwachsen: Erhöhung der Zahl der gemeinsamen Gottesdienste.
11/2007 Kirchenwahlen.
11.10.07 Erste gemeinsame Kirchengemeinderatssitzung mit Moderation. Entscheidung: Fusion 2013.
09/2007 Getrennte Gemeindeversammlungen, in denen über die Situation berichtet wird.
06/2007 Zweites Treffen der Vorsitzenden beider Kirchengemeinden.
02/2007 Moderiertes Gespräch zwischen den Vorsitzenden beider Kirchengemeinden.
07/2006 Die Vorsitzenden vereinbaren, sich auf diesen Weg zu machen.