Herzlich willkommen auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen am Neckar!


#SpielRaum2021

"Du stellst meine Füße auf weiten Raum!“ 
Das stellt in Psalm 31 ein Mensch fest, der sich an Gott wendet. 
Gott schafft Raum: Freiraum. Spielraum. Lebensraum.
Mag sein, dass dieser Gedanke  in Zeiten von Homeoffice, Quarantäne und Kontaktbeschränkungen gewagt ist. Aber vielleicht lassen Sie sich drauf ein? 

"Du stellst meine Füße auf weiten Raum!“ 
Von diesem Gebet lassen wir uns leiten. Täglich neu besteht die Möglichkeit, sich inspirieren zu lassen - und dabei Schönes, Herausforderndes, Mutmachendes, Humorvolles im Alltäglichen zu entdecken und mit anderen zu teilen.
Dazu finden Sie hier ab Aschermittwoch jeden Tag einen Impuls unter dem Motto:
"Ein Tag - ein ..." (Gedicht, Lied, Rezept, Hit, Buch.... lassen Sie sich überraschen!)

Sie können etwas lesen, tun, hoffen, (mit)singen, danken, kochen, hören. 
Über das hinausdenken, was den Alltag einschränkt und prägt.

Und Sie können andere daran teilhaben lassen: 
hinterlassen Sie auf den virtuellen Pinnwänden eine Notiz, ein Foto, eine Botschaft, einen Kommentar. Jeden Tag wird ein neuer Impuls und eine neue Pinnwand freigeschaltet.


Die Evangelischen Kirchengemeinden aus
Oberboihingen, Reudern, Unterensingen und Wendlingen am Neckar 
freuen sich auf Ihre Beteiligung!

Weltgebetstag am 5. März: Vanuatu - Worauf bauen wir?

Zum diesjährigen Weltgebetstag wird herzlich in die Eusebiuskirche eingeladen. Aufgrund der Coronabestimmungen soll es zweimal hintereinander eine Kurzveranstaltung von jeweils 30 Minuten geben, um 16 Uhr und um 17 Uhr. So kann man sich aussuchen, zu welcher Zeit man teilnehmen möchte. Nach den derzeitigen Hygienevorschriften muss sich jede/jeder in eine Liste eintragen und eine FFP2-Maske tragen. Wir hoffen, dass dies niemand abhält zu kommen.

Geplant sind Informationen zum gastgebenden Land Vanuatu mit Dias, das Hören von einigen Liedern, kurze Informationen zu den Projekten, die dieses Jahr unterstützt werden sollen, Stille, Gebet und Segen, sowie das Hören des traditionellen Schlusslieds „Der Tag ist um, die Nacht kehrt wieder...“ Die Gebetsordnungen liegen aus zum Mitnehmen, werden aber nicht vorgelesen.

Vanuatu – auch noch nie gehört? Es ist ein Südseeparadies im Pazifischen Ozean, besteht aus 83 Inseln und erstreckt sich auf eine Länge von über 1.300 km. Aber das Paradiesische trügt. Vanuatu ist weltweit das Land, das am stärksten Gefährdungen durch Naturgewalten und den Folgen des Klimawandels ausgesetzt ist, verheerende Zyklone, steigender Meeresspiegel, zahlreiche aktive Vulkane, hinzu kommt das Problem allgegenwärtiger Gewalt gegen Frauen. Bei all diesen Herausforderungen stellen die Frauen des Weltgebetstags-Komitees aus Vanuatu die Frage: „Worauf bauen wir? Was trägt unser Leben, wenn alles ins Wanken gerät?“ Eine Antwort geben sie mit dem ausgewählten Bibeltext aus der Bergpredigt, dass derjenige klug ist, der sein Lebenshaus nicht auf Sand, sondern auf Fels baut.

Elisabeth Schoch-Fischer und Ursula Köhler

 

 

 

attach_file 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – unsere Plakataktion

#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst


Am 11. Dezember 321 erlässt Kaiser Konstantin ein Edikt und legt damit fest, dass in der Stadt Köln auch Juden Ämter in der Stadtverwaltung übernehmen dürfen. Das ist der erste schriftliche Beweis dafür, dass Juden in Gebiet des heutigen Deutschlands leben und die Gesellschaft mitgestalten. Das war vor genau 1700 Jahren.

Der Verein „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, anlässlich dieses Jubiläums gegründet, zeigt uns die Vielfalt des jüdischen Glaubens und seine Lebendigkeit in der deutschen Gesellschaft. Er organisiert Veranstaltungen aller Art in ganz Deutschland, unter anderem Konzerte, Ausstellungen, Video-Projekte und Theater. Vieles davon findet sich digital unter: www.2021jlid.de Jüdische Leben soll dadurch erfahrbar gemacht werden, sodass es irgendwann normal sein kann, als Jude in Deutschland zu leben. Ohne Angst vor Angriffen und Antisemitismus. 2021 bietet für uns alle einen besonderen Anlass, die Bereicherung, die der jüdische Glaube und die jüdische Tradition für unsere Gesellschaft und Kultur war, ist und sein kann zu feiern. 

In einer ökumenischen Plakatkampagne wird das Jubiläum 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland aufgegriffen. Unter dem Titel „#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“ werden die Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Christen in den Festen und im religiösen Leben aufgezeigt, um Lernmöglichkeiten zu bieten und gegen den zunehmenden Antisemitismus klar Stellung zu beziehen, der auch christliche Wurzeln hat.

Uns ist es als ev. Kirchengemeinde in Wendlingen a.N. wichtig, dies auch bei uns sichtbar zu machen und auf die wichtige Verbindung von Christen mit Juden hinzuweisen. Passend zu den religiösen Festzeiten finden Sie daher wechselnde Plakate im Schaukasten an der Lauterschule. Ein QR-Code auf den Plakaten führt zu einer Website, auf der die Themen aufgearbeitet werden. Als Christ*innen müssen wir in unserem Alltag deutlich machen, dass Antisemitismus Sünde ist und allem widerspricht, wofür das Christentum steht.

Mehr Infos: www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de

 

Text: Janna Nieber (Praktikantin) und Paul-Bernhard Elwert (Pfarrer)

#Lichtfenster

Täglich steigt die Zahl der Corona-Toten in Deutschland.
Über 50.000 sind es mittlerweile.
Weltweit sind es mehr als 2 Millionen – eine unvorstellbare Zahl.
Hinter diesen Zahlen stecken Menschen:
Mütter und Väter, Partnerinnen und Partner, Kinder, Enkel,  
Omas und Urgroßväter, Nachbarinnen, Freunde und Arbeitskolleginnen.
Marianne, Enzo, Yasime, Johanna und Noah.
Und es stecken Geschichten dahinter.
Von Familie und Freundschaft.
Von Liebe und Hoffnung. Von gemeinsamem Leben.
Aber eben auch von Schicksal und Sterben.
Von Einsamkeit und Hilflosigkeit.
Von Tränen. Von Trauer. Von Leid.

 

Wir zünden ein Licht an.
Als Zeichen des Trostes für die Trauernden.
Und als Erinnerung an all diejenigen, die gestorben sind.
Niemand soll verzweifeln.
Niemand soll einsam trauern.
Niemand soll vergessen werden. 

 

Gemeinsam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und
dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland,
Heinrich Bedford-Strohm
zünden wir ein Licht an
für die Corona-Toten in unserer Stadt, in Deutschland und weltweit.
Die Initiative #Lichtfenster setzt ein Zeichen der Verbundenheit
und der Solidarität mit den Corona-Opfern und ihren Angehörigen.
Und es hilft, in diesen dunklen Zeiten an der Hoffnung festzuhalten.

 

Das #Lichtfenster der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen am Neckar
finden Sie beim Evangelischen Gemeindehaus Lauterschule, Kirchheimer Straße 1. 

 

Näher Infos zur bundesweiten Initiative gibt es hier:
https://www.ekd.de/aktion-lichtfenster-62441.htm

 

Bleiben Sie behütet und getrost, 

Ihre Diakonin Bärbel Greiler-Unrath

Gottesdienste in der Eusebiuskirche

Für die Gottesdienste mit anwesender Gemeinde in der Eusebiuskirche haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet. Die Kirche wird über den Haupteingang am Turm zu betreten sein. Bitte halten Sie schon am Eingang einen Sicherheitsabstand von 2 Metern ein. Es besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Am Eingang werden Sie empfangen und Ihnen wird ein Sitzplatz zugewiesen. Paare und Familien aus einem Haushalt müssen den Sicherheitsabstand von 2 Metern untereinander nicht einhalten.

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Sitzplätzen bieten wir momentan jeweils zwei Gottesdienste an. Diese finden um 9.30 und um 10.30 statt. Hier finden Sie die Gottesdienste der nächsten Wochen.

 

Gottesdienste aus unserer Gemeinde online

Hier gelangen Sie direkt zu den GuteGeister-Gottesdiensten sowie zu Mitschnitten der Kurzgottesdienste, die nun wieder in der Eusebiuskirche stattfinden können.

Wenn Sie möchten, können Sie ausgewählte Predigten auch nachlesen.

Die Evangelische Kirchengemeinde Wendlingen am Neckar hat nun auch ihren eigenen YouTube-Kanal. Hier gelangen Sie direkt auf die entsprechende Internetseite.

 

 

Wir laden ein!